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Tote bei extremen Unwettern in Chile
Santiago de Chile. Im sonst extrem trockenen Norden Chiles sind mindestens vier Menschen bei heftigen Unwettern ums Leben gekommen. Weitere 22 würden vermisst, teilte die Regierung des südamerikanischen Landes am Donnerstag mit. Die von Wüste geprägten Regionen Atacama und Antofagasta erlebten nach Angaben von Meteorologen die schlimmsten Regenfälle seit 50 Jahren. Präsidentin Michelle Bachelet rief nach einem Besuch im Katastrophengebiet für die betroffenen Gegenden den Notstand aus. Die Überschwemmungen setzten Ortschaften unter Wasser, rissen Häuser fort und lösten zahlreiche Erdrutsche aus. (dpa/jW)
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