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Krise: Reederei spart vergeblich

Hamburg. Hapag-Lloyd kann nicht gegen die Krise in der Schiffahrt ansparen. Der Preiskampf im Containergeschäft und der schwache US-Dollar machen der Linienreederei weiter schwer zu schaffen. Obwohl die Transportmenge im ersten Halbjahr um fast sechs Prozent stieg, ging der Umsatz gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um gut vier Prozent auf 3,2 Milliarden Euro zurück, teilte das Unternehmen am Dienstag in Hamburg mit.(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.08.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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