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Pro Asyl lehnt ­Umverteilung ab

Frankfurt am Main. Die Organisation Pro Asyl lehnt den Hamburger Vorstoß ab, mehr Flüchtlinge in dünner besiedelten Regionen unterzubringen, da in Großstädten nicht genug Platz sei. »Alle reichen Großstädte beziehungsweise auch die Stadtstaaten müssen generell alle sozialen Hausaufgaben auf ihrem Territorium erledigen können«, sagte Vizegeschäftsführer Bernd Mesovic am Donnerstag in Frankfurt am Main. Es könne keine Lösung sein, die Menschen etwa in Plattenbauten in Mecklenburg-Vorpommern unterzubringen – selbst wenn die Hansestadt dafür zahlen würde. »Man kann seine sozialen Probleme doch nicht outsourcen.« (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2014, Seite 4, Inland

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