-
17.07.2014
- → Ausland
Rußland: Trauer nach U-Bahn-Unglück
Moskau. Nach dem schwersten U-Bahn-Unglück in der Geschichte der Moskauer Metro ist in der russischen Hauptstadt mit einem Tag der Trauer der 22 Toten gedacht worden. Unter den insgesamt noch 150 Menschen in den Krankenhäusern der Stadt seien Dutzende Schwerverletzte, teilte das Gesundheitsministerium mit. Bei einigen bestehe Lebensgefahr. An den Metro-Stationen »Slawjanski Boulevard« und »Park Pobedy« dauerten die Reparaturarbeiten an und sollten bis Mittwoch abend abgeschlossen sein. Waggons der U-Bahn waren am Vortag in dem Tunnel zwischen den Haltepunkten entgleist. Die Ermittler gehen von einer technischen Ursache für das Unglück aus. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland