Ford glaubt an den russischen Markt
Düsseldorf. Der Automobilkonzern Ford hat die Bedeutung Rußlands als Absatz- und Produktionsstandort unterstrichen. Ford glaube an den russischen Markt, habe dort eine Fertigungsstätte und wolle weiter engagiert bleiben, sagte Konzernchef Alan Mulally am Freitag bei einer Diskussionsveranstaltung in Düsseldorf. Dies gelte auch langfristig. Zu den Sanktionen im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise wollte Mulally sich nicht konkret äußern. Bei seinem Deutschland-Besuch unterstrich er auch die Bedeutung des europäischen Marktes für Ford.
(Reuters/jW)
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