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Brandenburg läßt Vattenfall freie Hand

Potsdam. Die Brandenburger Landesregierung und der Energiekonzern Vattenfall haben sich laut RBB auf Eckpunkte zum geplanten Tagebau »Welzow-Süd II« verständigt. Die Entscheidung über die Braunkohleförderung sollte das Kabinett erst im Sommer fällen. Laut RBB werden in der nun getroffenen Vereinbarung die Umsiedlung von mindestens 810 Menschen und die Zerstörung ganzer Dörfer geregelt. Vertreter der betroffenen Orte und Umweltverbände kritisierten den kurzfristig geschlossenen Vertrag, dadurch würden Tatsachen geschaffen und kein Raum mehr für Bürgerbeteiligung gelassen. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.04.2014, Seite 2, Inland

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