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Ermittlungen gegen Rüstungsmanager
Düsseldorf. Weitere Mitarbeiter der Rüstungskonzerne Rheinmetall und Atlas Elektronik sind wegen mutmaßlicher Schmiergeldzahlungen und Steuerhinterziehung ins Visier der Behörden geraten. Die Bremer Staatsanwaltschaft teilte am Montag mit, aufgrund neuer Erkenntnisse seien die Ermittlungen auf weitere Beschäftigte beider Firmen erweitert worden. Anfang April seien daher erneut Privatwohnungen von Mitarbeitern und Büroräume von Rheinmetall Defence Electronics sowie einer weiteren Gesellschaft des Rheinmetall-Konzerns durchsucht worden. Die sichergestellten Unterlagen würden nun ausgewertet.
Von beiden Unternehmen konnte die Nachrichtenagentur Reuters auf Nachfrage keine Stellungnahmen einholen. Die Staatsanwaltschaft in Bremen ermittelt seit Monaten gegen Rheinmetall und Atlas Elektronik, ein Gemeinschaftsunternehmen von Airbus und ThyssenKrupp. Verantwortliche werden verdächtigt, griechische Beamte bestochen zu haben, um lukrative Rüstungsaufträge zu erhalten.
(Reuters/jW)
Von beiden Unternehmen konnte die Nachrichtenagentur Reuters auf Nachfrage keine Stellungnahmen einholen. Die Staatsanwaltschaft in Bremen ermittelt seit Monaten gegen Rheinmetall und Atlas Elektronik, ein Gemeinschaftsunternehmen von Airbus und ThyssenKrupp. Verantwortliche werden verdächtigt, griechische Beamte bestochen zu haben, um lukrative Rüstungsaufträge zu erhalten.
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