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Korrespondent in Kabul ermordet

Kabul/Stockholm. Eine bislang unbekannte islamistische Gruppe hat sich zu dem Mord an einem schwedischen Rundfunkkorrespondenten in der afghanischen Hauptstadt Kabul bekannt. Die Gruppe »Fidai Mahaz« (Opferfront) teilte am Mittwoch mit, bei Nils Horner habe es sich nicht um einen Journalisten gehandelt, sondern um einen Spion des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6. Der 51jährige war am Dienstag im Diplomatenviertel Wasir Akbar Khan auf offener Straße erschossen worden. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2014, Seite 15, Medien

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