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Südsudans Rebellen lehnen Gespräche ab

Addis Abeba. Die südsudanesischen Rebellen wollen zunächst nicht an der nächsten Runde der Friedensgespräche mit der Regierung teilnehmen. Grundvoraussetzungen dafür seien nicht erfüllt worden, sagte Rebellensprecher Yohanes Pouk am Montag. Vor allem sollten elf Politiker, die in Südsudans Hauptstadt Juba wegen eines angeblichen Putschversuchs inhaftiert waren, an dem Dialog beteiligt werden. Auch gebe es trotz der Waffenruhe weiterhin Angriffe der Armee. Eine am Nachmittag in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba geplante Eröffnungszeremonie der Gespräche wurde verschoben. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.02.2014, Seite 2, Ausland

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