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Irak: Terroristen verschanzen sich

Bagdad. In der Provinz Anbar im Westen Iraks hat sich die Al-Qaida-nahe Terrorgruppe Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS) eine Woche nach ihrem Einmarsch in mehreren Ortschaften verschanzt. ISIS-Terroristen stürmten am Dienstag das Dorf Kartan östlich von Ramadi. Dort sprengten die Dorfbewohner eine Brücke, um ein Vordringen der Terroristen in benachbarte Dörfer zu verhindern, wie die Nachrichtenagentur Sumeria News meldete. In der Provinzhauptstadt Ramadi hätten Stammeskämpfer und Polizisten fünf ISIS-Kämpfer getötet und zwei weitere Angehörige der Gruppe festgenommen, hieß es. Das irakische Militär teilte mit, es habe den Terroristen in Ramadi am Dienstag mit einem Luftangriff den Nachschubweg abgeschnitten. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.01.2014, Seite 2, Ausland

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