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Reformen drücken das Rentenniveau

Berlin. Die von der neuen Regierung geplanten Verbesserungen bei der Rente für bestimmte Bevölkerungsgruppen werden nach einem Bericht des Spiegel die Rentner allgemein teuer zu stehen kommen. Die höhere Mütterrente, die abschlagfreie Rente mit 63 und die Lebensleistungsrente würden künftige Rentenerhöhungen schmälern, schreibt das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf das Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik. Demnach werde das Rentenniveau im Jahr 2030 wegen der neuen Leistungen um bis zu 2,5 Prozentpunkte geringer ausfallen als erwartet. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.12.2013, Seite 5, Inland

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