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Millionenstrafen für illegale Absprachen

Bonn. Das Bundeskartellamt hat 2013 wegen illegaler Absprachen rund 240 Millionen Euro Bußgelder gegen Unternehmen und Privatleute verhängt. In der Kartellverfolgung sei die Behörde schlagkräftiger geworden, sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt am Freitag in Bonn. Zu den aufsehenerregendsten Fällen zählte er das Schienenkartell sowie Bußgelder gegen Unternehmen der Mühlen-, Süßwaren- und Haushaltsgeschirrindustrie. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.12.2013, Seite 4, Inland

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