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Atommüllager: ­Kartellamt ermittelt


München. Mehrere Bergbaufirmen haben sich einem Medienbericht zufolge beim Bau des Atommüllendlagers Schacht Konrad in Niedersachsen wettbewerbswidrig abgesprochen. Wie die Süddeutsche Zeitung (Freitagsausgabe) unter Berufung auf interne Unterlagen der Firma DBE berichtete, koordinierten sich sechs Bergbauspezialfirmen bei Angeboten für einen Auftrag im Umfang von 121 Millionen Euro. Dadurch hätten sie beeinflussen können, wer welchen Teil des Auftrages erhielt. Das Bundeskartellamt habe Ermittlungen eingeleitet.

(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.12.2013, Seite 5, Inland

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