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Klagen gegen Manager abgewiesen

Leipzig. Im Streit um die Beinahe-Pleite seiner früheren Landesbank geht der Freistaat Sachsen leer aus. Das Landgericht Leipzig wies am Freitag die Klage des Landes gegen drei Ex-Vorstände der Sachsen LB ab. Das Land hatte rund 198 Millionen Euro Schadenersatz verlangt. Das Gericht sah aber keine Pflichtverletzung der Manager. Riskante Finanzgeschäfte auf den internationalen Märkten hatten die damalige Landesbank an den Rand des Zusammenbruchs geführt. Rettung kam durch einen Notverkauf an die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW).(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.11.2013, Seite 5, Inland

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