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Tickets für Welterkundung mit jW noch drei Tage erhältlich

Während unserer recht kurzen Sommerkampagne haben wir Ihnen zehn journalistische »Reiseziele« vorgestellt. In diesen Städten treten politische und sozialökonomische Widersprüche besonders deutlich zutage. Wir wollten Sie einladen, diese Orte und vor allem all diejenigen, die dort Widerstand gegen Krieg, Ausbeutung und Demokratieabbau leisten, mittels unserer Berichterstattung näher kennenzulernen. Eine Möglichkeit, die diese Zeitung täglich offeriert und die deshalb am besten auch täglich genutzt werden sollte. Viele Leserinnen und Leser haben uns mittlerweile bestätigt, daß unser Drei-Monate-Aktionsabo dafür bestens geeignet und mit 55 Euro noch dazu ausgesprochen preisgünstig ist. Von unserem Planziel, 180 Leserinnen und Leser für dieses Angebot zu begeistern, sind wir allerdings noch ein Stück entfernt. Wir sind jedoch sicher, daß in den verbleibenden drei Tagen die fehlenden elf Bestellungen eingehen werden. Am kommenden Mittwoch verlosen wir dann unter allen Aktionsabonnentinnen und -abonnenten dreimal die DVD »NO! – Adiós Señor Pinochet«. Wie bereits an dieser Stelle erwähnt, zeigt dieser Film in künstlerisch beeindruckender Weise: Geschicktes Marketing kann im Klassenkampf durchaus nützlich sein. Für ein von Ihnen bestelltes oder verschenktes Aktions­abo gilt das übrigens ebenso.Aktionsbüro
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.09.2013, Seite 16, Aktion

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.

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