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NRW-Städtetag fordert Geld für Inklusion

Düsseldorf. Die nordrhein-westfälischen Kommunen haben am Montag in Düsseldorf ein Gutachten vorgelegt, demzufolge die Inklusion behinderter Schüler in den Regelunterricht erhebliche zusätzliche Kosten verursacht. Es kommt zu dem Ergebnis, daß alleine in Essen bis 2019/2020 mindestens 18 Millionen Euro zusätzlich investiert werden müßten, vor allem für Barrierefreiheit und zusätzliche Räume. Der NRW-Städtetag fordert vom Land einen Ausgleich der auf der kommunalen Seite entstehenden zusätzlichen Kosten. Ab dem nächsten Jahr besteht in NRW ein Rechtsanspruch auf inklusiven Unterricht. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.07.2013, Seite 2, Inland

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