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Gespannte Lage in Yangon

Yangon. Nach der Gewaltwelle zwischen Buddhisten und Muslimen in Myanmar sind die Spannungen auch in der Hafenstadt Yangon gewachsen. In überwiegend muslimischen Stadtteilen verriegelten Geschäftsleute ihre Läden aus Furcht vor Übergriffen, berichteten Anwohner am Montag. In der Nacht seien Provokateure unterwegs gewesen, um die Menschen anzustacheln, sagte eine Abgeordnete der Oppositionspartei NLD, Phyu Phyu Thin. Zwei Autos seien durch die muslimischen Viertel gefahren, und die Insassen hätten lautstark behauptet, es seien Moscheen zerstört worden.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.03.2013, Seite 6, Ausland

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