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GDL kritisiert Busfernverkehr

Berlin. Die Liberalisierung des Buslinienfernverkehrs geht nach Ansicht der Lokführergewerkschaft GDL zu Lasten der Schiene. »Dem Bahnverkehr gehen dadurch viele Fahrgäste verloren«, sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer, Claus Weselsky, der tageszeitung (Donnerstagausgabe). Er kritisierte zudem, daß die Buslinienbetreiber keine Maut für die Autobahnbenutzung zahlen, während die Eisenbahnen für Trassengebühren aufkommen müssen.

Ab 1. Januar 2013 darf in Deutschland grundsätzlich überall Fernbusverkehr angeboten werden, wenn die Strecken länger als 50 Kilometer sind.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.12.2012, Seite 5, Inland

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