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Berlin: CFM bleibt öffentlich-privat

Berlin. Die durch den SPD-Linke-Senat 2006 ausgelagerte und teilprivatisierte Servicegesellschaft der Berliner Charité wird nicht wieder in das Uniklinikum integriert. Der Aufsichtsrat verlängerte am Montag den zum Jahresende auslaufenden Vertrag mit dem Konsortium der privaten Anteilseigner Dussmann, Vamed und Hellmann um weitere sechs Jahre. Wie die Ärztezeitung am Dienstag auf ihrer Internetseite berichtete, sei die Fortführung aber an die Auflage gebunden, »daß für alle Mitarbeiter ein Mindestlohn von 8,50 Euro eingeführt wird und Verhandlungen über einen Manteltarifvertrag aufgenommen werden«. Der Abgeordnete Wolfgang Albers erklärte für die Linksfraktion im Landesparlament, die Vertragsverlängerung sei »ein schwerer strategischer Fehler«. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.12.2012, Seite 5, Inland

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