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Bilfinger-Fall weitet sich aus

Düsseldorf. Die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main hat ihre Korruptionsermittlungen im Zusammenhang mit dem Nigeria-Geschäft des Bau- und Dienstleistungskonzerns Bilfinger ausgeweitet. Ermittelt werde nicht mehr gegen sechs, sondern gegen neun Beschuldigte, so die Wirtschaftswoche. Sie sollen bei der Auftragsakquise bis in höchste politische Kreise Westafrikas Bestechungsgelder gezahlt haben. In den seit 2011 laufenden Ermittlungen geht es vor allem um den Bau einer Pipeline.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.11.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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