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Athen will Rente mit 67

Athen. Die griechische Regierung hat sich nach Angaben aus Regierungskreisen im Zuge der Verhandlungen mit den internationalen Kreditgebern darauf verständigt, das Renteneintritts­alter um zwei Jahre auf 67 heraufzusetzen. Das Finanzministerium habe sich mit der Troika aus Europäischer Zentralbank, Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds auf diesen Schritt verständigt, verlautete aus den Kreisen am frühen Freitag morgen. Das Einsparvolumen der Maßnahme soll als Teil der Reformauflagen 1,1 Milliarden Euro betragen. Auch in einigen anderen Bereichen habe es »Fortschritte« gegeben. Eine Verständigung darauf, wie das Gesamtpaket aus Einsparungen in der angestrebten Höhe von 11,5 Milliarden Euro aussehen solle, stehe aber noch aus. Die Troika-Experten verließen am Freitag Athen und wollen voraussichtlich in einer Woche zurückkehren, sagte ein Sprecher in Brüssel. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.09.2012, Seite 6, Ausland

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