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Spanienkrise drückt auf Wall Street

New York. Spaniens Eingeständnis massiver Refinanzierungsprobleme hat die US-Börsen am Dienstag belastet. Die Wall Street setzte wie bereits die europäischen Finanzmärkte die Hoffnung auf Maßnahmen der sieben führenden Industrieländer (G7) zur Krisenbekämpfung. Japans Finanzminister Jun Azumi erklärte, die G7 seien sich einig, die Probleme in Spanien und Griechenland gemeinsam zu überwinden. Eine offizielle Erklärung werde es jedoch nicht geben.

Zuvor hatte Spanien offen Probleme bei der Refinanzierung über die Finanzmärkte eingestanden. Die Märkte seien zu den derzeitigen Zinsen de facto für Spanien nicht mehr zugänglich, sagte Finanzminister Cristobal Montoro. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.06.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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