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Massenentlassung bei Hewlett-Packard

San Francisco. Der US-Computerkonzern Hewlett-Packard (HP) entläßt wegen des rückläufigen Geschäfts 27000 Mitarbeiter. Der Konzern verkündete am Mittwoch in Palo Alto den größten Stellenabbau in der 73jährigen Geschichte des Unternehmens. Betroffen sind rund acht Prozent der knapp 350000 Mitarbeiter von HP. Hintergrund der Entscheidung ist die zunehmende Beliebtheit von Smartphones und anderen mobilen Endgeräten, die dem PC-Hersteller schwer zu schaffen macht. Mit dem Stellenabbau, der bis Oktober 2014 abgeschlossen sein soll, und weiteren Sparmaßnahmen will HP bis zu 3,5 Milliarden Dollar (2,8 Milliarden Euro) einsparen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.05.2012, Seite 2, Kapital & Arbeit

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