-
09.03.2012
- → Inland
Ver.di drängt auf schnelle Lösung
Berlin. Die Gewerkschaft ver.di will wissen, wieviel Fillialen der insolventen Drogeriemarktkette Schlecker geschlossen werden. »Wir rechnen schon damit, daß es im Laufe der kommenden Woche Klarheit geben wird«, sagte eine Sprecherin am Donnerstag in Berlin. Bis zum heutigen Freitag sollten den Betriebsräten die vorläufigen Schließungspläne des Insolvenzverwalters zugehen. Vor der endgültigen Entscheidung würden die Beschäftigtenvertreter die Papiere prüfen, erklärte ver.di. Die Gewerkschaft verlangt, daß bei den vorgesehenen Schließungen die Nahversorgung in ländlichen Gebieten berücksichtigt wird.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Inland