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Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet

Rom. Ein italienischer Fischtrawler hat im Mittelmeer mehr als hundert Menschen von einem leckgeschlagenen Flüchtlingsboot gerettet. Unter den insgesamt 103 Flüchtlingen befänden sich 21 Frauen und ein Kind, teilte die Küstenwache Italiens am Sonntag mit. Die Menschen seien auf die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa gebracht und dort in einem Flüchtlingslager untergebracht worden. Es gehe ihnen den Umständen entsprechend gut, erklärte die Küstenwache. Den Angaben zufolge griff der Fischtrawler die Flüchtlinge rund hundert Kilometer südlich von Lampedusa auf. Woher sie stammten, sei bislang nicht bekannt. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.03.2012, Seite 2, Ausland

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