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23.12.2011

Sich die Karten legen

Kreuzberger Notizen

Von Eike Stedefeldt
Weil gerade Weihnachten ist: »Die meisten armen Rentner wohnen in Friedrichshain-Kreuzberg. Dort erhält jeder zehnte von ihnen staatliche Zuschüsse zum Überleben«, stand am 30. November im Anzeigenblatt Berliner Woche, das zum Vergleich den Ostbezirk Treptow-Köpenick heranzog: »Dort ist es gerade mal jeder 70.« Denn »ein Durchschnittsverdiener benötigt 27 Jahre sozialver­siche­rungspflichtige Beschäftigung, um eine gesetzliche Rente in Höhe des Grundsiche­rungs­nive...

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