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E.on bekräftigt Pläne zum Abbau von 11000 Stellen

Düsseldorf. Deutschlands größter Ener­gieversorger E.on hält trotz heftiger Proteste an seinen Plänen für einen massiven Stellenabbau fest. Der Konzern teilte am Dienstag mit, nach den bisherigen Planungen werde sich die Zahl der einzusparenden Arbeitsplätze »am oberen Ende der bisher genannten Bandbreite von 9000 bis 11000 bewegen«.

Der Konzern informierte die Mitarbeiter am Dienstag offiziell über die Pläne. Personalkürzungen soll es insbesondere bei Verwaltungsfunktionen wie Finanzen, Personal, Rechnungswesen oder Recht geben. Hier werde ein Abbau von 30 bis 40 Prozent der Arbeitsplätze erfolgen, berichtete das Unternehmen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.11.2011, Seite 2, Kapital & Arbeit

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