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Norwegische Polizei räumt Fehler ein

Oslo. Die norwegische Polizei hat eine Panne bei ihrem Einsatz während des Blutbads auf der Insel Utøya eingeräumt. Es habe sich herausgestellt, daß die Ablegestelle für das Polizeiboot am Festland »wenig geeignet« gewesen sei, sagte Johan Fred­riksen von der Osloer Polizei am Dienstag abend dem norwegischen Fernsehsender NRK. Demnach hatten sich die Beamten aus Oslo für einen unnötig langen Weg über das Wasser entschieden. Laut NRK stiegen die Polizisten einer Sondereinheit aus Oslo in einer Entfernung von fast vier Kilometern zur Insel in ein Boot, obwohl es eine andere Ablegestelle nur rund 700 Meter von Utøya entfernt gab. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.08.2011, Seite 6, Ausland

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