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Zeitung: EnBW klagt gegen Atomausstieg
Düsseldorf. Der Stromkonzern Energie Baden-Württemberg
(EnBW) wird einem Zeitungsbericht zufolge gegen die
Atomausstiegsentscheidung der Bundesregierung klagen.
»Angesichts der Entscheidung der Koalition für den
Ausstieg aus der Kernkraft können wir die Erhebung der
Brennelementesteuer nicht akzeptieren«, sagte ein
hochrangiger Unternehmensvertreter dem Handelsblatt
(Donnerstagausgabe). EnBW werde deshalb dagegen juristisch
vorgehen.
Es sei schon im Interesse der Aktionäre zwingend geboten, sich gegen diese zusätzliche und nach Meinung der Unternehmensführung rechtswidrige Sonderbelastung zur Wehr zu setzen, hieß es dem Blatt zufolge bei EnBW. Ein EnBW-Sprecher sagte dem Blatt auf Anfrage, es sei noch keine endgültige Entscheidung über eine Klage gefallen. Größter Anteilseigner von EnBW ist das nunmehr von einer grün-roten Koalition regierte Land Baden-Württemberg.
(dapd/jW)
Es sei schon im Interesse der Aktionäre zwingend geboten, sich gegen diese zusätzliche und nach Meinung der Unternehmensführung rechtswidrige Sonderbelastung zur Wehr zu setzen, hieß es dem Blatt zufolge bei EnBW. Ein EnBW-Sprecher sagte dem Blatt auf Anfrage, es sei noch keine endgültige Entscheidung über eine Klage gefallen. Größter Anteilseigner von EnBW ist das nunmehr von einer grün-roten Koalition regierte Land Baden-Württemberg.
(dapd/jW)
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