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Bewohner des Nordens ziehen nach Süden

Berlin. Norddeutschland verliert neuen Berechnungen zufolge immer mehr Einwohner an den Süden des Landes. Allein Bayern habe seit dem Ende der DDR 670000 Bewohner aus anderen Teilen Deutschlands angezogen, berichtete die Welt am Sonntag unter Berufung auf aktuelle Daten des Bundesinstituts für Bevölkerungsentwicklung. Niedersachsen verlor dagegen demnach im gleichen Zeitraum fast eine halbe Million Menschen. Berlin registrierte einen Wanderungsverlust von fast 100000 Bürgern. Auch Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt oder Bremen verlieren Einwohner.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.05.2011, Seite 2, Inland

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