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Bahn-Chef glaubt an »Stuttgart 21«

Berlin. Bahnchef Rüdiger Grube glaubt trotz des Regierungswechsels in Baden-Württemberg fest an die Realisierung des Bahnprojekts »Stuttgart 21«. »Wir haben mit dem Land Baden-Württemberg wasserdichte Verträge«, sagte Grube zur Begründung im Gespräch mit Bild am Sonntag. Bei einem Ausstieg drohten Regreßforderungen in Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro, warnte er weiter. Dem geplanten Streßtest für die Leistungsfähigkeit des geplanten Bahnhofumbaus sieht Grube gelassen entgegen: »Wenn wir uns nicht sicher wären, daß der Bahnhof den Test besteht, hätten wir uns auf das Thema nicht eingelassen«, sagte Grube. Der Streßtest werde die »Leistungsfähigkeit des tiefer gelegten Bahnhofs nachweisen«. Sollten entgegen den Erwartungen Defizite auftreten, würden diese behoben. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.04.2011, Seite 5, Inland

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