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Selbstmordanschlag in Pakistan

Peshawar. Bei einem Selbstmordanschlag im Nordwesten Pakistans sind am Mittwoch zehn Menschen getötet und mehr als 20 weitere verletzt worden. Der Attentäter habe sich auf einem Motorrad einem Kontrollposten der Polizei nahe der Stadt Swabi genähert und dann seinen Sprengsatz gezündet, sagte der örtliche Polizeichef Abdullah Jan. Offenbar galt der Anschlag der Versammlung einer islamistischen Partei. Sieben Menschen seien noch vor Ort gestorben, so Polizeichef Jan. Drei weitere seien im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen.

Auch Leichenteile des Selbstmordattentäters seien gefunden worden. Ein Arzt in der Notaufnahme des Krankenhauses von Swabi bestätigte die Zahl der Todesopfer. Unter den Toten waren seinen Angaben zufolge auch zwei Polizisten. 21 Verletzte würden behandelt. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.03.2011, Seite 1, Ausland

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