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Charité: ver.di will Druck erhöhen

Berlin. Bei den Tarifverhandlungen in der Berliner Charité ist es am Donnerstag nicht zu einer Einigung gekommen. Nach Angaben der Gewerkschaft ver.di hat das Management des Uniklinikums kein akzeptables Angebot vorgelegt. Am Dienstag waren 2000 Beschäftigte in einen ganztägigen Warnstreik getreten. Die Bezahlung der Mitarbeiter liege derzeit 14 Prozent unter der vergleichbarer Krankenhäuser, sagte ver.di-Verhandlungsführerin Bettina Weitermann.

Ver.di fordert, die Einkommen der rund 9000 Schwestern, Pfleger und medizinisch-technischen Assistenten um jeweils 300 Euro anzuheben. Für die Reinigungskräfte in der Servicegesellschaft Charité Facility Management (CFM) will die Gewerkschaft den Abschluß eines Tarifvertrags erreichen. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.03.2011, Seite 1, Inland

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