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Libyen-Krise treibt Ölpreis weiter

Frankfurt/Main. Die immer heftiger werdenden Kämpfe in Libyen haben dem Ölpreis zu Wochenbeginn noch einmal einen deutlichen Schub gegeben. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuerte sich in der Spitze um 1,35 auf 117,32 Dollar. Der Preis für US-Öl der Sorte WTI sprang sogar um 2,02 Dollar auf 106,44 Dollar und war damit so teuer wie seit September 2008 nicht mehr. Inzwischen prüft die OPEC eine Sondersitzung. Die Organisation verfolge die Lage genau, sagte Katars Energieminister Mohammed Saleh al-Sada, am Montag. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.03.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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