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Formel 1 hat Angst

Bahrain/Köln. Das Formel-1-Geschäft krankt an den arabischen Revolten. Nach den blutigen Unruhen mit mehreren Todesopfern in Bahrain ist der Saison-Auftakt im Golfstaat gefährdet. Der erste WM-Lauf soll am 13. März ausgetragen werden, bereits zehn Tage vorher (3. bis 6. März) stehen dort Tests auf dem Programm. Doch am Donnerstag wurde bereits das für Freitag und Samstag vorgesehene Rennen der asiatischen GP2-Serie nach den Meldungen über Zusammenstöße in der Hauptstadt Manama abgesagt. Aktivisten haben bereits angekündigt, daß auch das Formel-1-Rennen ein mögliches Ziel für Protestaktionen sein könnte.

(sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.02.2011, Seite 16, Sport

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