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Fast 140 Opfer bei ­Gefechten im Südsudan

Kampala. Bei zwei Tage anhaltenden Gefechten zwischen südsudanesischen Einheiten und Rebellen sind in dieser Woche einem Militärsprecher zufolge fast 140 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten Opfer seien Zivilisten gewesen, sagte Oberst Philip Aguer von den südsudanesischen Streitkräften am Freitag. Demnach sind bei den Kämpfen 89 Zivilisten, 20 südsudanesische Polizisten und Soldaten sowie 30 Rebellen getötet worden. Von dem früheren ranghohen Offizier George Athor angeführte Rebellen hätten am Mittwoch die Orte Fangak und Dor angegriffen, sagte Aguer. Bis Donnerstag seien die Rebellen zurückgeschlagen worden. Am Freitag wurde von keinen Auseinandersetzungen berichtet.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.02.2011, Seite 2, Ausland

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