Zum Inhalt der Seite

Aufräumarbeiten nach Zyklon »Yasi«

Cairns. Nachdem der Zyklon »Yasi« eine Schneise der Verwüstung durch den Norden Australiens gezogen hat, beteiligen sich nun 4000 Soldaten an den Aufräumarbeiten. Sie habe weitere 600 Polizisten und Rettungskräfte in die Region entsendet, die mit schwerem Gerät die Schäden des Sturms beseitigen sollen, sagte die australische Ministerpräsidentin Julia Gillard. Am Freitag wurde in Townsville ein Schiff mit 2750 Tonnen Lebensmittel und Hilfsgüter erwarten. Mit Lastwagen sollen die Waren später in die am stärksten betroffenen Gebiete gebracht werden. Der Sturm verursachte allein in der Landwirtschaft nach ersten Schätzungen einen Schaden von Hunderten Millionen australischen Dollar. (dapd/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 05.02.2011, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!