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Straßenschlacht nach Anschlag
Kairo. Nach einem Bombenanschlag auf eine Kirche in Alexandria mit
21 Todesopfern haben sich ägyptische Christen
Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. In der
Silvesternacht war dort ein Sprengsatz detoniert, als die
Gläubigen gerade den Gottesdienst verließen. Zu der Tat
bekannte sich niemand. Das Innenministerium erklärte, es seien
»ausländische Elemente« beteiligt gewesen.
Die muslimischen Führer in Ägypten sprachen den Christen ihr Beileid aus. Die größte Oppositionsgruppe, die verbotene Muslimbruderschaft, verurteilte den Anschlag. Zahlreiche Christen und Muslime kamen zu Trauermärschen in der Nähe der Kirche und auch in der Hauptstadt Kairo zusammen. Am Sonntag war die Kirche unter strengem Polizeischutz wieder geöffnet.
(dapd/jW)
Die muslimischen Führer in Ägypten sprachen den Christen ihr Beileid aus. Die größte Oppositionsgruppe, die verbotene Muslimbruderschaft, verurteilte den Anschlag. Zahlreiche Christen und Muslime kamen zu Trauermärschen in der Nähe der Kirche und auch in der Hauptstadt Kairo zusammen. Am Sonntag war die Kirche unter strengem Polizeischutz wieder geöffnet.
(dapd/jW)
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