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Verkehrsbetriebe wollen hart bleiben

München. In Interviews mit den Onlineportalen der Süddeutschen Zeitung und der tz-München hat der Verhandlungsführer der kommunalen Arbeitgeber und Personalchef der Stadtwerke München, Reinhard Büttner, am Freitag Zugeständnisse an die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) im Tarifkonfikt im bayerischen Nahverkehr kategorisch ausgeschlossen. Die Forderung der GDL nach Anrechnung von Fahrzeiten bei geteilten Diensten und von Vorbereitungszeiten auf die Arbeitszeit seien »unbezahlbar«, so Büttner. Auch müsse verhindert werden, daß die GDL nach einem Erfolg noch größeren Zulauf erhalte: »Wir können nicht nachgeben, weil wir dann schon verloren hätten.« Aussperrungen wollte Büttner nicht auschließen. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.10.2010, Seite 4, Inland

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