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Schwimmen: Hitzetod

Washington. Nach dem Tod des US-Schwimmers Francis Crippen beim Langstrecken-Weltcup in Fudschaira wird der US-Verband eine eigene Untersuchung einleiten. Crippen war am vergangenen Samstag zwei Stunden nach Ende des Rennens leblos im Wasser treibend an der letzten Boje gefunden worden. Als Todesursache wird Ertrinken in Folge eines Hitzschlags vermutet. Schätzungen zufolge war das Wasser in Fudschaira über 30 Grad warm. (sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.10.2010, Seite 16, Sport

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