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Clinton will Maßnahmen gegen Nordkorea

Tokio/Seoul. Der angebliche Torpedoangriff auf ein südkoreanisches Kriegsschiff muß nach Ansicht von US-Außenministerin Hillary Clinton »international Konsequenzen« für die Führung in Nordkorea haben. Danach könne nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden, sagte Clinton am Freitag in Tokio, der ersten Station einer Reise durch drei asiatische Länder. Die USA berieten mit Südkorea, Japan und China über mögliche Reaktionen. »Es muß eine internationale, nicht nur eine regionale Antwort sein«, erklärte Clinton. Nordkorea hat den von internationalen Experten am Donnerstag vorgelegten Untersuchungsbericht als falsch zurückgewiesen. (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.05.2010, Seite 2, Ausland

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