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Suu Kyi verurteilt neue Wahlgesetze

Rangun. Die myanmarische Oppositionsführerin Aung Sang Suu Kyi hat die von der Militärregierung in den vergangenen Tagen veröffentlichten Wahlgesetze als ungerecht und repressiv bezeichnet. Sie rufe die Menschen und die demokratischen Kräfte zu einem einheitlichen und resoluten Vorgehen auf, erklärte Parteisprecher Nyan Win nach einem Treffen mit der 64jährigen am Donnerstag. Suu Kyis Partei Nationale Liga für Demokratie (NDL) hat bislang nicht entschieden, ob sie an der Parlamentswahl teilnimmt. Die von der Junta erlassenen Regeln entziehen das passive Wahlrecht allen Personen, die rechtskräftig verurteilt worden sind.

(apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2010, Seite 7, Ausland

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