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30.11.2009
- → Ausland
Indigenen-Führer in Chiapas ermordet
Tuxtla-Gutierrez. Im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas ist
ein Indigenen-Führer ermordet worden, der sich gegen die
Ausbeutung von Bodenschätzen durch ein kanadisches Unternehmen
eingesetzt hatte. Wie das Netzwerk gegen Machenschaften der
großen Bergbaugesellschaften REMA am Samstag mitteilte,
feuerte nach Angaben von Angehörigen ein Einzeltäter in
Chicomuselo unweit der Grenze zu Guatemala zwei Schüsse auf
Mariano Abarca ab, die ihn in Brust und Kopf trafen.(AFP/jW)
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