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NATO bombardiert eigene Soldaten
Kabul. Die NATO hat bei einem Luftangriff im Westen Afghanistans
offenbar aus Versehen sieben afghanische Soldaten und Polizisten
getötet. »Auch die internationalen Truppen haben
Verluste erlitten«, erklärte am Sonnabend das
Verteidigungsministerium in Kabul.
Nach Angaben des Vizepolizeichefs der Provinz Badghis, Abdul Dschabar Saleh, waren afghanische und NATO-Soldaten am Freitag auf der Suche nach zwei vermißten US-Fallschirmjägern, als es zu Zusammenstößen mit Taliban-Rebellen gekommen sei. Daraufhin habe es einen Luftangriff gegeben, »der versehentlich die afghanischen und ISAF-Soldaten traf«.
US-Sicherheitsberater James Jones ruderte derweil bei der geforderten Aufstockung der US-Truppen zurück. Dem Spiegel sagte Jones, er sei überzeugt, »daß wir die Probleme vor Ort nicht allein durch den Einsatz von Militär lösen« könnten. (AFP/jW)
Nach Angaben des Vizepolizeichefs der Provinz Badghis, Abdul Dschabar Saleh, waren afghanische und NATO-Soldaten am Freitag auf der Suche nach zwei vermißten US-Fallschirmjägern, als es zu Zusammenstößen mit Taliban-Rebellen gekommen sei. Daraufhin habe es einen Luftangriff gegeben, »der versehentlich die afghanischen und ISAF-Soldaten traf«.
US-Sicherheitsberater James Jones ruderte derweil bei der geforderten Aufstockung der US-Truppen zurück. Dem Spiegel sagte Jones, er sei überzeugt, »daß wir die Probleme vor Ort nicht allein durch den Einsatz von Militär lösen« könnten. (AFP/jW)
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