Afrika
Der schwedische Schriftsteller Henning Mankell hat am Freitag in
Osnabrück den mit 25000 Euro dotierten
Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis 2009 erhalten. Der Autor der
Wallander-Krimis wurde damit für sein Engagement in Afrika
geehrt.
Bundespräsident Horst Köhler sagte in seiner Laudatio, »es gibt wohl kaum einen anderen europäischen Erfolgsautor, der sein Wirken so intensiv mit Afrika verknüpft hat wie Henning Mankell«. Er sei »ein Beispiel für gelebten Respekt vor Afrika«. Mankell lebt abwechselnd in Schweden und Mosambique, wo er ein Theater gegründet hat und sich im Kampf gegen AIDS und Armut engagiert. Der Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis wird seit 1991 alle zwei Jahre für belletristische, journalistische oder wissenschaftliche Arbeiten vergeben, die sich mit dem Thema Frieden befassen.(ddp/jW)
Bundespräsident Horst Köhler sagte in seiner Laudatio, »es gibt wohl kaum einen anderen europäischen Erfolgsautor, der sein Wirken so intensiv mit Afrika verknüpft hat wie Henning Mankell«. Er sei »ein Beispiel für gelebten Respekt vor Afrika«. Mankell lebt abwechselnd in Schweden und Mosambique, wo er ein Theater gegründet hat und sich im Kampf gegen AIDS und Armut engagiert. Der Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis wird seit 1991 alle zwei Jahre für belletristische, journalistische oder wissenschaftliche Arbeiten vergeben, die sich mit dem Thema Frieden befassen.(ddp/jW)
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