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Tod von Aribert Heim weiterhin ungeklärt

Stuttgart. Der Tod des ehemaligen KZ-Arztes Aribert Heim bleibt ungeklärt. Zielfahnder des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg (LKA) hätten bei einer Reise nach Ägypten keine Erkenntnisse erlangt, ob der Massenmörder tatsächlich dort unter falschem Namen beerdigt worden sei, teilte das LKA am Donnerstag in Stuttgart mit. Ob es sich bei der angeblich 1992 unter dem Namen »Tarik Hussein Farid« beigesetzten Person um Heim handelte, sei nicht klar. Heim soll im Konzentrationslager Mauthausen über 300 Menschen auf bestialische Weise umgebracht haben. Nach dem Krieg arbeitete der Arzt zunächst unbehelligt weiter; 1962 tauchte er unter.(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.08.2009, Seite 4, Inland

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