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Tote bei Anschlag in ­irakischer Moschee

Bagdad. In der irakischen Hauptstadt Bagdad hat ein Jugendlicher einen sunnitischen Abgeordneten und vier weitere Menschen getötet. Wie Sicherheitskräfte mitteilten, ereignete sich der Überfall am Freitag in der Al-Schawaf-Moschee im Stadtteil Jarmuk. Der Jugendliche erschoß demnach den Abgeordneten Haret Al-Obaidi, der dem Menschenrechtsausschuß des irakischen Parlaments angehörte, und seinen Leibwächter. Danach zündete der Attentäter eine Granate. Ein Mitarbeiter des Innenministeriums sagte, bei der Explosion seien drei weitere Menschen getötet und zudem zwölf Menschen verletzt worden. Der Angreifer sei schließlich getötet worden.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.06.2009, Seite 2, Ausland

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