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Irak ermittelt gegen US-Bürger
Bagdad. Die irakische Justiz ermittelt erstmals seit Einmarsch der
US-Truppen im März 2003 in einem Mordfall gegen
US-Bürger. Das bestätigte die US-Botschaft in Bagdad am
Dienstag. Die irakische Staatsanwaltschaft wirft den fünf
Verdächtigten die Tötung eines amerikanischen
Geschäftsmanns vor, der am 22. Mai im Zentrum Bagdads
erstochen aufgefunden worden war. Nach Angaben der irakischen
Regierung handelt es sich bei den Verdächtigen um
Angehörige privater Sicherheitsdienste.
Nach einer Vereinbarung zwischen Bagdad und Washington können US-Bürger, die im Irak für private Sicherheitsdienste arbeiten, seit Anfang des Jahres vor irakische Gerichte gestellt werden.
(AFP/jW)
Nach einer Vereinbarung zwischen Bagdad und Washington können US-Bürger, die im Irak für private Sicherheitsdienste arbeiten, seit Anfang des Jahres vor irakische Gerichte gestellt werden.
(AFP/jW)
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