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Tote in Kenia bei Jagd auf Kriminelle

Nairobi. Bei der Jagd auf mutmaßliche Mitglieder der verbotenen Mungiki-Organisation sind in Kenia nach Polizeiangaben mindestens zwei Dutzend Menschen gesteinigt und mit Buschmessern getötet worden. Bewohner der Stadt Karatina im Landesinneren schlossen sich in der Nacht zum Dienstag zu kleinen Gruppen zusammen, um gegen Mungiki-Mitglieder vorzugehen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Den Mungiki werden mafiöse Machenschaften vorgeworfen, ihre Opfer sollen sie enthaupten und häuten. 37 Personen wurden festgenommen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.04.2009, Seite 7, Ausland

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