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USA wollen Kuba weiter boykottieren

Washington. US-Präsident Barack Obama will Exilkubanern in den Vereinigten Staaten künftig uneingeschränkte Besuche bei Angehörigen in ihrer alten Heimat erlauben. Obama plane die Aufhebung eines entsprechenden Verbots, verlautete aus Regierungskreisen in Washington. Auch die Überweisung von Geld solle den Exilkubanern erlaubt werden. Der Präsident werde das Vorhaben noch vor dem Amerika-Gipfel in Trinidad und Tobago vom 17. bis 19. April offiziell bekanntgeben, hieß es am Samstag. Eine Aufhebung des seit Jahrzehnten geltenden Handelsembargos gegen Kuba plane Obama indes nicht.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.04.2009, Seite 6, Ausland

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